Die Wasserrahmenrichtlinie auf kommunaler Ebene

Veranstaltung

Logo ZUKDie Wasserrahmenrichtlinie auf kommunaler Ebene 

Welche Lösungsmöglichkeiten
bieten vorhandene Erfahrungen
aus Wasserschutzgebieten?

3. Dezember 2002 von 09:30 bis 16:00,
Zentrum für Umweltkommunikation,
Osnabrück.

Hintergrund

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) denkt in großen Flussgebietseinheiten. Dennoch müssen die konkreten Aufgaben und Probleme vor Ort gelöst werden. Da bietet es sich an, nach Erfahrungen zu Fragen, die bereits in kleinerem Maßstab, zum Beispiel auf Wasserschutzgebietsebene, gemacht worden sind.

Deshalb werden die Ergebnisse des von der der  Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projektes

"Wasser und andere Umweltleistungen - Multilaterale Kooperation in der Wassergewinnungsregion Nord-Hannover (Fuhrberger Feld);"

sowie weiterer Projekte aus Süd- und Norddeutschland unter dem Aspekt der Übetrtagbarkeit im Hinblick auf die Umsetzung der WRRL präsentiert und diskutiert.

Ziel

Die Veranstaltung soll dazu dienen, an konkreten Fallbeispielen aus Wasserschutzgebieten zu lernen:

  • Welche Strategien haben sich bewährt und welche nicht?
  • Mit welchen Zeithorizonten muss gerechnet werden?
  • Lassen sich Nutzungskonflikte in Synergien umwandeln?
  • DBU-Konferenzrum

Programm

Das Veranstaltungsprogramm kann hier als  .pdf-Datei heruntergeladen werden.

Sie können das Programm auch bei uns anfordern. Nutzen Sie hierzu die nebenstehende EMail-Adresse. 

Veranstaltungsort

Zentrum für Umweltkommunikation der DBUDie Veranstaltung findet im neuen Konferenz- und Ausstellungsgebäude des Zentrums für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt statt, das mit hohen Ansprüchen an die ökologische und architektonische Qualität geplant und gebaut wurde.

DBU-Zentrum für UmweltkommunikationBesondere Innovationen stellen die Holzskelettkonstruktion unter Verwendung von viel Glas und ein völlig neu entwickeltes Membrandach dar. Weitere bauökologische Besonderheiten sind eine Fußbodenheizung , die im Sommer zur Kühlung Grundwasser nutzt sowie das Blockheizkraftwerk, das die Energieversorgung übernimmt, ergänzt durch eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach.

Veranstalter

Veranstalter sind die Partner des o.g. DBU-Projektes.

 

[ lvs, 11.10.2002]


 

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Mehr Infos:

Kommunikationsplattform
 www.fuhrberger-feld.de


Kontakt:

Veranstaltungsprogramm per EMail anfordern bei
 a.kadow@geo-infometric.de